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26.6.2017 Manfred Missethan

31.7.2017 Thommy Puch

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Stammhaus Dreibsiebner

Weinkeller - Wir bringen die Traube ins Glas!

Um Weine von hoher Qualität für Sie ins Glas zu bringen, bedarf es besonderer Aufmerksamkeit bei der Arbeit in den Weingärten. Nur wenn die Trauben das ganze Jahr über ideale Bedingungen für Ihre Entwicklung haben, können wir eine optimale Aromareife und entsprechende Zuckergrade erlangen.Diese hochwertigen Trauben werden im Keller mit viel G`spür und Einfühlungsvermögen verarbeitet.

Im Ausbau der Weine unterscheidet der Kellermeister Hannes zwischen drei Linien:
CLASSIC LINIE
Diese Weine überzeugen durch ihre frische traubige Frucht und präsentieren sich spritzig am Gaumen.
HOCHSULZ LINIE
Nur Trauben von höchster Reife werden dafür verwendet. Typisch für diese Linie sind Weine mit großer Fruchttiefe, etwas exotische Anklänge in der Nase, mit viel Ausdruck und Eleganz am Gaumen.
HOCHSULZ RESERVE
Diese Linie wird nur bei den Sorten Sauvignon blanc, Chardonnay und Gelber Traminer ausgebaut. Entscheidend ist eine absolute Spitzenreife der Trauben. Die mind. einjährige Lagerung in kleinen Holzfässern verstärkt den Charakter der Weine und bietet noch mehr Finesse, Kraft und Harmonie!

Hochsulz-Terroir

Das Klima:
Das steirische Weinbaugebiet liegt zur Gänze im illyrischen Klimaraum. Dieser grenzt im Westen an den südalpinen, im Osten an den pannonischen Klimabereich. Vom Süden gelangen mediterrane Einflüsse dazu. Diese besondere Mischung aus drei Klimazonen ist wohl Hauptgrund für die außergewöhnliche Fruchtprägung steirischer Lagenweine.

Die Lage:
Für die Hochsulzweine kommt als wesentlicher Faktor natürlich das Kleinklima hinzu. Ideale Höhenlage (400 bis 500 m Seehöhe), ein geschwungener großflächiger (fast 5 Hektar) steiler Südkessel, von den Nordwestwinden gut geschützt.
Hochsulz ist die Parzelle 630 in der Gemeinde Sulztal an der Weinstraße und seit 1998 im alleinigen Besitz vom Dreisiebner Stammhaus.

Der Boden:
Wie für die meisten Pflanzen dieser Welt ist der Boden auch für den Rebstock Lebensraum und Lebensgrundlage. Er ist ein Gefüge von festen, flüssigen und gasförmigen Bestandteilen. Die chemische Zusammensetzung der Bodenminerale ist für das Pflanzenleben im allgemeinen und für den Mineralgehalt der Trauben im speziellen sehr wichtig. Von großer Bedeutung sind aber auch die physikalischen Kriterien wie Wasserdurchlässigkeit, Wasserspeichervermögen, Gründigkeit, Bodendurchlüftung und Erwärmung.

Generell sind die Böden auf den Weinhängen der Südsteiermark nicht einheitlich, so auch am Hochsulz. Zum überwiegenden Teil handelt es sich aber um einen leichteren, sandig-lehmigen Kalkmergelboden. Im oberen Bereich sandiger, im unteren Auslauf lehmiger.

Solche Böden liefern Weine mit warmer Aromatik und gelten in der Regel als ideale Bodenstandorte für den Weinbau überhaupt. Sie sind gut durchlüftet, zeigen eine gute Wasserführung und erlauben ein optimales Wachstum. Sie bringen eine ausgeprägte Sortenaromatik bei gleichzeitiger Komplexität, Vielschichtigkeit und Ausgewogenheit. Der Wein zeigt in der Nase würzig-florale Aromen, am Gaumen merkt man eine deutliche Saftigkeit der Inhaltsstoffe. Die Säure fühlt sich eher weich an, der Körper mit gut balancierten Extrakten vermittelt kreidig-weiche Texturen. (Aus "Wein und Boden", Bernhart/Luttenberger)

Die Philosophie:
Jeder Wein trägt die Handschrift des Kellermeisters. Was die Traube nicht bringt, kann er nicht in den Wein hineinzaubern. Sein Ziel muss es aber sein, die Traube bestmöglich ins Glas zu bringen. Dazu gehört besonderes Einfühlungsvermögen, Erfahrung und innovatives Denken. Weine standort- und jahrgangsgerecht auszubauen bedeutet, ihnen ihren ursprünglich zugedachten Charakter zu verleihen.
So stehen die Weine der Linien Hochsulz und Hochsulz Reserve für höchstmögliche Reife des Jahrgangs, charismatische Fruchtprägung, Kraft und Fülle, Cremigkeit am Gaumen, langen Nachhall und beste Lagerfähigkeit.

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